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Der Ritter
der unendlichen Leere
bedroht Tracy Train

Es gab einen Knall so laut wie ein Donnerschlag, darauf folgte ein Knatter-Stakkato. Ein Raunen ertönte unter den Touristen. Der Ritter der unendlichen Leere ging weiter in die Knie und es wurde ein Röcheln hörbar. Ich lauschte in das Stimmgewirr der Touristen, ich konnte den typischen Tonfall eines Reisebegleiters herausfiltern. Die Stimme erzählte etwas von schwer wiegenden Blähungen und Gasbildung, leicht versetzt dazu waren Dolmetscher zu hören, die das soeben Gesagte in verschiedene Sprachen übertrugen. Etwas berührte mich an meiner Schulter, ich fuhr mit dem Blick herum und entdeckte die blutverschmierte Nase des Bären unmittelbar vor mir. Ich schreckte zurück, der Bär sagte: »Hallo? Entschuldigen Sie, Ihr Getränk … Ihr Getränk ist fertig.«, die Stimme klang brüchig und unsicher, sie passte nicht zu dem Bären. Ich riss die Augen auf, mein Herz raste und ich hatte unglaublichen Durst. Ein Mädchen, vier oder fünf Jahre jünger als ich, stand vor mir, sie lächelte starr und präsentierte mir ihre Zahnspange. Sie hielt einen Deckelbecher mit Strohhalm in der Hand. Ich nahm den Becher dankend aus ihrer Hand und trank einen großen Schluck durch den Strohhalm. Ich roch etwas, das nicht zu einem Fast-Food-Restaurant passte. Ich konnte diesen Geruch nicht klar zuordnen. Während ich das Mädchen mit den Augen verfolgte – sie lief zum Nachbartisch, um ihn aufzuräumen – bekam ich Herzrasen. Ich fing das Mädchen ab, als sie an mir vorbeilief. Ich stellte mich genau vor sie und spähte auf ihr Namensschild. Sie sah mich hilflos an, also richtete ich meinen Blick genau in ihre Augen und brachte die Frage hervor. Doch Sandy verweigerte eine Reaktion auf meine Frage hinsichtlich des Brandgeruchs. Sie zeigte mir lediglich ihre Zahnspange und betrachtete mich mit einem geistlosen Gesichtsausdruck.

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