Ich fiel genau auf etwas Glitzerndes zu. Das Objekt kam mir immer näher, es stand auf einer felsigen Insel, die von den Lavaströmen umspült wurde. Ich begann meinen Rücken in der Hoffnung zu befühlen, dort einen Fallschirm beziehungsweise eine Reißleine vorzufinden, griff jedoch ins Leere, was mich in eine plötzliche Panik versetzte. Die felsige Insel kam rasend näher und war nun viel besser zu erkennen. Bei dem glitzernden Objekt unter mir handelte es sich um eine Glaskuppel. Ich begann zu strampeln und drehte mich um die eigene Achse, bevor ich das Glasdach mit einem dumpfen Geräusch mit dem Rücken durchschlug. Es gab einen festen Ruck, ich fiel verhältnismäßig sanft in starke Arme. Das war fast eine Enttäuschung, weil ich die ganze Zeit eine ziemlich klare Vorstellung von dem Aufprall gehabt hatte, also vom Aufschlagen meines Körpers mit einem komischen Geräusch, vom Blut, das in einem spärlichen Rinnsal von mir wegliefe und so weiter. Nun jedoch sah ich mich selbst in einem rötlich getönten Spiegel. Es dauerte eine Weile, bis ich endlich erkannt hatte, dass es sich um das heruntergezogene Visier eines Helms handelte. Die Person mit dem Helm trug mich ein paar Meter weiter zu einem Tisch und platzierte mich auf einem Stuhl. Anschließend setzte sich der Gigant, der mit der Schutzmontur eines Schweißers bekleidet war, zu mir an den Tisch und hob die Hand. Zunächst verstand ich die Geste überhaupt nicht. Ich blickte umher und entdeckte einen beschürzten, schwarzen Bären auf Rollschuhen, der auf der einen Tatze ein Tablett mit ein paar Getränken und auf der anderen Tatze ein Tablett mit einem kleinen Wesen darauf jonglierte. Der Bär kam mit einer großen Geschwindigkeit näher, er sah furchtbar aus. Seine Zähne und große Bereiche seines Fells waren völlig blutverschmiert, hunderte von Fliegen umschwirrten das Tier. Der Bär demonstrierte eine technisch spektakuläre Bremsung, er verstellte die Rollen seitlich und schlitterte auf dem glatt geschliffenen Steinboden, bis er genau vor unserem Tisch zum Stillstand kam.